| Die Mitgliedsbeiträge sind wie folgt festgelegt: Hauptverein: |
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| Bezeichnung | Betrag |
Aufnahmeantrag: |
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| Ehrenvorstände/Ehrenmitglieder | 0 € |
Den Antrag ausfüllen, ausdrucken, unterschreiben und senden an: Der SV Bronn würde sich freuen, dich als neues Mitglied begrüßen zu dürfen. |
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| Erwachsener | 60 € | ||
| Jugendliche bis 14 | 22 € | ||
| Jugendliche von 14 – 18 | 32 € | ||
| Rentner, Studenten, Azubis, Bundeswehr, Ersatzdienst | 40 € | ||
| Familienbeitrag | 110 € | ||
| Am 23.09.1946 trafen sich im damaligen Gasthaus Fleischmann 26 Sportbegeisterte, um den Sportverein Bronn ins leben zu rufen. | |
| Die Gründungsmitglieder H. Bachmann, H. Bauer, F. Bauer 68, F. Bauer 112, H. Büttner, H. Eckert, G. Weibart 28, G. Weibart 74, R. Sieber, A. Rempel, H. Kürzdörfer, G. Kolarschik, H. Persau, K. Hein, J. Loos, H. Gröschel, P. Lothes, H. Raum, K. Weibart, F. Weyh, F. Markieton, Fr. Oberndörfer, H. Raum, und F. Wendel wählten Georg Weibart als 1. Vorstand im SV Bronn. Nach zweijährigem Bestehen entstand aus der Handballgemeinschaft ein Fußballverein. | |
| Stationen 55 Jahre SV Bronn | |
| 1949 | Platzeinweihung des ersten Fußballfeldes unter dem damaligen Vorstand A. Rempel. |
| 1962 | Gründung der ersten Jugendmannschaft des SV Bronn Teilnahme an der Verbandsrunde; im ersten Spieljahr Meister ihrer Klasse. |
| 1970 | Hochdramatisches Aufstiegsspiel in Gräfenberg gegen Frauenaurach. |
| 1973 | Aufstieg der ersten Fußballmannschaft in die damalige B-Klasse mit Trainer G. Wirsing und Spielleiter H. Gold. |
| 1975 | Spielfeldvergrößerung und Errichtung einer Flutlichtanlage. |
| 1976 | Baubeginn des neuen Spielfeldes und Aufstieg der ersten Mannschaft in die A-Klasse mit Erfolgstrainer G. Wirsing und Spielleiter G. Weih. |
| 1978 | Sportplatzeinweihung; anschließend Baubeginn des Sportheims. |
| 1980 | Einweihung des Sportheims. H. Dettke ist für diese Zeit als Motor mit großem Engagement zu nennen. |
| 1987 | Gründung der Tennissparte, Bau von zwei Tennisplätzen Befestigung und Pflasterung der Parkplätze vor dem Sportheim. Auf drängen des SV Bronn findet die erste Pegnitzer Fußball-Stadtmeisterschaft auf eigenem Gelände statt. |
| 1988 | Die 1. Mannschaft gewinnt die Pegnitzer Stadtmeisterschaft. |
| 1990 | Verrohrung der Drainage; Errichtung eines Mähgut-Platzes. |
| 1991 | 45 Jahre SV Bronn, Ernennung von Helmut Dettke zum Ehrenvorstand, Georg Weibart (Am Berg) und Fritz Bauer (Am Königskopf) wurde die Ehrenmitgliedschaft verliehen. Überdachung der Terrasse am Sportheim, Einbau einer neuen Heizungsanlage. |
| 1995 | Aufstieg der ersten Mannschaft in die B-Klasse unter Trainer Erich Späth und Spielleiter Günter Weih nach einem dramatischen Relegationsspiel gegen Wichsenstein in Kirchenbirkig. |
| 1996 | Erstmals Spielbetrieb der Tennissparte mit 2 Herrenmannschaften und einer Damenmannschaft. 50jähriges Gründungsjubiläum; Ernennung von G. Weibart (Am Berg) zum Ehrenvorstand sowie Franz Markieton, Peter Lothes und G. Weibart (Schreiner) zum Ehrenmitglied. Die ultimative Siegerehrungsfeier fand am Festsonntag statt. Ein Novum unter Vereinen: die Vorstände Rainer Bauer (SV Bronn) und Hans Schaffer (SV Kirchenbirkig) besiegelten mit einer Patenschaft das schon immer sehr gute Verhältnis beider Vereine zueinander. |
| 2001 | 55jähriges Jubiläum in Verbindung mit der Ausrichtung der Pegnitzer Stadtmeisterschaft. |
| 2001 | www.svbronn.de geht pünktlich zum 55jährigen Bestehen und zur Pegnitzer Stadtmeisterschaft am 6.7.2001 online. |
| 2006 | 60jähriges Vereinsjubiläum mit großer Sport- und Festwoche. |
| 2008 | Meister der A-Klasse 9 und Aufstieg in die Kreisklasse unter Trainer Mike Werner und Spielleiter Gerd Späth. |
Brüder lasst die Bundesfahnen
in den Lüften weh’n.
Schwarz und weiß sind unsere Farben,
die voran uns zieh’n.
D’rum Ihr lieben Fußballspieler,
haltet Euer Wort!
Haltet den Verein die Ehre,
dass er blühet fort!
Haltet den Verein die Ehre,
dass er blühet fort!
Der edle Fußballsport soll leben,
Hipphipp hurra, Hipphipp hurra,
wir alle sind ihm treu ergeben.
Hipphipp hurra, Hipphipp hurra, hurra.
I‘ hab Dir’s glei‘ g’sagt halt dei Geing net no,
mir liegt nix dro!
In Bronn geboren,
das weiß ein jedes Kind,
aus Liebe erkoren,
dass wir die Spieler sind.
In Freuden und Leiden
das macht uns gar nichts aus,
wir wollen und sollen die lust’gen Spieler sein.
Heidie, heidoo, wie ist das Leben schön,
Heidie, heidoo, wenn wir zusammenstehn.
Des Morgens bei dem Glaserl Wein,
des Mittags bei dem Bier,
des Abends bei dem Maderl im Nachtquartier.
Ja, so seh’n wir aus!
Wenn Euch die Leute fragen,
ja dann sollt Ihr sagen:
Wir werden SV BRONN genannt,
sind überall bekannt,
in Stadt und auf dem Land.
Frohsinn ist unser Begleiter,
und so zieh’n wir weiter,
und so zieh’n wir lustig zu,
das Herz, es lässt uns keine Ruh‘!
I‘ hab Dir’s glei‘ g’sagt halt dei Geing net no,
mir liegt nix dro!
Ja wir Bronner, mir san halt a lustig’s Volk,
Fidiradihopsasa, Fidiradiralala.
Uns macht so leicht keiner etwas vor,
Fidiradihopsasa, Fidiradiralala.
I‘ hab Dir’s glei‘ g’sagt halt dei Geing net no,
mir liegt nix dro!
Zu Papier gebracht von Karla Wirsing
überarbeitet von Jürgen Prinzewoski.
